FUTURE.

Where do you take us?

Dear travel seeker, design engineer, adventurer and poetry slammer AND mountain lover- Hi EVERYONE,

the following post will be in German, as it was easier for me to express my thoughts in German. However, you can use the translate button in the sidebar on the right hand side ( at the bottom) to translate this story.

Hallo du Weltenbummler, Fragensteller, Philosoph und Tatenkämpfer,

wie ich so am Schreibtisch saß und meinen täglichen „Soll“ erfüllte, schweifte ich gedanklich ab und fang mir an Zukunftsfragen zu stellen. Später in einer mir zugesprochenen Pause, saß ich zusammen mit einem Tee, meinem Laptop und vielen Fragen vor dem Fenster und ließ zu allererst einmal die Natur und das Geschehen dort draußen auf mich wirken.

Dann klappte ich den Laptop auf und versuchte mich einigen meiner Fragen zu widmen.

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Wie muss ich meine Zukunft gestalten, um glücklich zu werden und meinen Zielen und Ansprüchen gerecht zu werden?

Warum muss man nur einen Wunsch haben, eine Karriereverfolgen oder in einer Sache gut sein?

Früher war es noch üblich ein Multitalent oder ein Universalbegabter Universalgelehrten (umgangssprachlich oft als Universalgenie bezeichnet) zu sein. Der letztere Begriff wurde

Bewusst werde ich hier nicht den weitverbreiteten Begriff des „Genies“ verwenden, da dieser zum einen auf Kants Definition des Genies, als die Instanz, durch die die Natur der Kunst die Regel vorschreibe, welchen man folglich nur auf den Künstler anwenden darf.

Zum anderen verwechsle man oft den Begriff Genie mit dem Begriff des Intelligenzquotienten, welches aber Widersprüchlich wäre, da das eine Messung der Intelligenz beinhaltet und das andere Tätigkeiten die für sich sprechen lassen.

Schon als ich das erste Mal von den früheren „Universalgenies“ wie Leonardo da Vinci (Maler, Ingenieur, Anatom, Architekt, Philosoph usw.) gehört habe, empfand ich sogleich den sehnlichen Wunsch ebenfalls eines Tages die Möglichkeit zu haben, in vielen verschiedenen Dingen „gut“ zu sein – eben ein Multitalent zu sein. Nie aber habe ich den Wunsch nach dem Dasein eines Genies angestrebt, weder kam mir dies als möglich vor es sich auszusuchen oder daraufhin zu arbeiten, noch stellte ich mir dies als einen fröhlichen Zukunftsgedanken vor.

Mal angenommen, man sei Hochbegabt, verfüge über einen ungewöhnlich hohen Intelligenzquotienten, ein Multitalent, dann ist das Leben sicherlich noch weitaus komplizierter als jenes eines durchschnittlich begabten Menschen. Man ist sich seinem Intellekt, seiner Begabung und seinen Fähigkeiten vollkommen bewusst und weiß daher auch, dass es trotzdem noch viel mehr Möglichkeiten gibt, ebenso wie Unentdecktem. Nicht nur würde einen dieser Gedanke quälen, auch wäre man nie zufrieden mit seinen Ergebnissen und Erzeugnissen, da das Bewusstsein über etwaiges, im Vergleich zum „Großen Ganzen“, nahezu mikroskopisch klein du unbedeutsam zu vermögen scheint.

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Ein anderes mal geht es weiter…

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Yours  Laura